Urlaub/Aktuelles:

Die Praxis ist an folgenden Tagen wegen Urlaub bzw. Fortbildung oder Nachtdienst geschlossen:

Freitag,  14.2.2020  Sprechstunde nur bis 10.00 Uhr wegen Notarztdienst

Montag, 17.2.2020 Sprechstundenbeginn erst um 10.00 Uhr

Am Donnerstag, 20.2.2020 ist die Praxis wegen Teilnahme an einer Beerdigung ab 10.00 Uhr geschlossen !

 

Am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag bleibt die Praxis geschlossen.

Allgemeiner Vertreter: Ärztliche Bereitschaftspraxen

 

Freitag,  6.3.2020  Sprechstunde nur bis 10.00 Uhr wegen Notarztdienst

Montag, 9.3.2020 Sprechstundenbeginn erst um 10.00 Uhr

 

Am 19.+20.3. 2020 bleibt die Praxis wegen Teilnahme am Schmerztag Leipzig geschlossen.

Vertreter in dringenden Fällen: N. Reuter: 361031 und K. Bernard 7761

 

Wegen Abrechnung ist die Praxis am Freitag, 27.3.2020 bereits ab 12.00 geschlosssen.

 

Bitte fragen Sie vor Aufsuchen von Vertretungspraxen grundsätzlich nach deren individuellen Öffnungszeiten nach. Die Telefonnummern sind angegeben !

 

Sollte bei geschlossener Praxis kein Vertreter angegeben sein, so ist die ärztliche Notfalldienstzentrale für die ärztliche Versorgung zuständig ( Brückentage etc.). Diese ist dann zusätzlich rund um die Uhr geöffnet.
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungsfällen außerhalb meiner Erreichbarkeit wenden Sie sich bitte an die Rettungsleitstelle Mainz , Tel.: 112
Bei sonstigen Erkrankungsfällen in der Zeit von 19°°-7°° Uhr, sowie Mittwoch ab 14°° Uhr und am Wochenende wenden Sie sich bitte an die ärztliche Notfalldienstzentrale am Katholischen Klinikum Mainz, An der Goldgrube 11, Tel.: 116 117 (ohne Vorwahl!)
Bitte beachten Sie unbedingt, dass der Rettungsdienst und Notarzt nicht für die Behandlung von Bagatellerkrankungen zuständig sind und durch Fehlalarmierungen unnötig gebunden werden.
Hier ist allein die Ärztliche Notdienstzentrale für die Behandlung zuständig. Bei Überschreiten deren Zuständigkeitsbereichs werden Sie an die Rettungsleitstelle weitergeleitet!
Bitte beachten Sie auch, dass die Notaufnahmen der Kliniken keine Bagatellerkrankungen behandeln dürfen und keine vorgezogene Facharztbehandlung darstellen. Gemäß der neuesten Gesetzgebung können bei ungerechtfertigter Rettungsdienstalarmierung oder selbstständigem Aufsuchen von Notaufnahmen (außer bei Notfällen !) Eigenbeteiligungen von den behandelten Patienten eingefordert werden.